Kaiser´s Reiselogbuch


Kastilien

Der Roman "Don Quijote" ist vielen Lesern ein Begriff. In Zentralspanien, genauer in Kastilien, werden wir unter Anderem die Schauplätze des tapferen Ritters von der traurigen Gestalt besuchen.

Weiter nördlich entdecken wir die schöne Landschaft des RESERVA NATIONAL DE LA SERRANIA DE CUENCA u.a. mit einem Karstgebiet namens Ciudad Encantada - die verzauberte Stadt.

Tour Cordoba-Villanueva

In die La Mancha

34. Tag 
Heute zeigen die Scheinwerfer in Richtung Norden. Ziel ist die LA MANCHA, der Landstrich, in dem Don Quijote, mit tatkräftiger Unterstützung seines Knappen Sancho Pansa, seine legendären Abenteuer bestand.
Als erste Hürde gilt es, das Gebirge SIERRA MORENA zu überwinden. Das Womo schnauft zwei Pässe hinauf, Der Anstieg zum ersten wird begleitet von Olivenplantagen, die sich durch alle Täler und über die Bergrücken erstrecken bis sich im diesigen Wetter alles in grauer Farbe auflöst. Die Ölbäume stehen relativ weit auseinander. Unter und zwischen ihnen ist der Boden gepflügt bzw. geeggt, dadurch ist das rote Ton-Steingemisch ohne schützende Vegetationsschicht dem Wetter preisgegeben. Irgendwie nackt sieht die Landschaft dadurch aus. In größerer Höhe, es regnet inzwischen leicht, wechselt das Bild. Hier wachsen Korkeichen, und die stehen in sattem grünen Gras. Einzelne Anwesen thronen auf Kuppen, ansonsten ist es sehr einsam. Menschen sehen wir nicht, Fahrzeuge sind äußerst selten.

Hinter dem ersten Pass wandelt sich die Landschaft wieder, jetzt kommen lockere Kiefernwälder und richtigen Almwiesen dazu. Ich maule schon wieder weil das alles nach Viehwirtschaft schreit: Man könnte doch Rinder oder Schweine weiden lassen, letztere hätten gleich eine gute Eichelmast, eingezäunt ist ja eh alles. Hinter der nächsten Kurve meint Brigitte: „Du die schwarzen Flecken, meinst du nicht dass das Schweine sind, deren Schinken 98 Euro pro Kilo kosten?“  Ah ja, die berühmten schwarzen Schweine. Also doch nicht so menschenleer und ungenutzt.

Hinter dem zweiten Pass, mit einer Höhe von 860 Metern, fällt die Straße auf eine Hochebene die sich im Mittel auf 400 Höhenmetern erstreckt. Hier liegt, nicht weit von der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke Madrid – Sevilla, eine größere Stadt, PUERTOLLANO. Es ist oder war eine Bergwerksstadt mit Fördertürmen und Kohlenhalden. Hier wird eingekauft. Es sollte nur frisches Brot sein, aber Brathähnchen war gerade im Angebot und anschließend unser Mittagessen. Hier erstreckt sich die LA MANCHA, eine überwiegend wellige bis ebene Hochfläche mit kleinen Hügeln. Sie dehnt sich von den Montes de Toledo bis zur Serrania de Cuenca und von der Alcarria bis zur Sierra Morena.

Die spanische Geschichte der Mancha beginnt mit den Ritterorden von San Juan, Santiago und Calatrava, die diesen Landstrich von den Arabern zurückeroberten. Diese hatten dieses Gebiet Manxa, das heißt trockene Erde, genannt. Die Mancha wird heute vom

Weinfeld Olivenplantage
Weinanbau und Getreidewirtschaft geprägt, auch Olivenplantagen sind recht häufig.

Schnurgerade Strassen in der La Mancha

Für den Autofahrer ist sie das Land mit den schnurgeraden Straßen.
Sie führen immer auf dem kürzesten Weg von Kirchturm zu Kirchturm. Bevor Napoleon den Hellweg hat bauen lassen, holte er sich für die Streckenführung der Heerstraße bestimmt hier die Anregung. Ich habe mal auf den Tacho geschaut, nach neun Kilometern kam die erste Kurve. Das war bestimmt nicht die längste gerade Strecke.

In Almagro, der ehemaligen Hauptstadt des Calatrava-Ordens, legen wir einen Stopp ein und besichtigen die

Plaza Major in Almagro
„Plaza Major“,
den Hauptplatz des Ortes, immer bei der Kirche und vor dem Rathaus gelegen. Es herrscht reges Treiben. Mit einem Eis in der Hand schlendern auch wir durch die Arkaden mit den verglasten Holzbakonen darüber und durch die engen Gassen, wobei wir ein altes historisches Theater entdecken.
Wir akklimatisieren uns in Spanien, das merkt man daran, dass mich um 16:00 Uhr ein dringendes Bedürfnis nach einem viertel Stündchen Siesta überkommt. Am Ortseingang von VILLANUEVA DE LOS INFANTES parke ich vor einem Baustoffhändler und Brigitte und ich machen etwas Augenpflege. Anschließend gibt’s ein Stück Kuchen, und so gestärkt schreibe ich an diesem Bericht. Weil ich etwas im Verzug bin, dauert es länger, deshalb wollen wir nicht mehr weiterfahren. Hier, so nahe an der Straße, wollen wir aber auch nicht bleiben, deshalb wird ein Sportplatz oder ähnliches gesucht.
Nach einem Kilometer liegt rechts ein nagelneues Gewerbegebiet. Von Gewerbe noch keine Spur, aber die Infrastruktur mit Straßen, Kanalanschlüssen, Parkplätzen und Beleuchtung ist schon vorhanden. Von den Einheimischen wird es als Verkehrsübungsplatz genutzt. Einer dieser neu angelegten Parkplätze ist unser Übernachtungsplatz.

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Don Quijote

Routenverlauf
Routenverlauf

35. Tag
Heute ist Sonntag. In der Nacht hat es geregnet, aber jetzt lugt die Sonne schon wieder durch Wolkenlöcher. Nach dem Frühstück schauen wir uns den Ort VILLANUEVA an.

Villanueva Hauptplatz
VILLANUEVA  

Kirche in Villanueva

Villanueva Altstadt 

Casa del Arco
Casa del Arco  

 Strasse in Villanueva 

Ein sehr gepflegtes, ehemals sicher reiches Städtchen. Kurz vor Mittag wird es voll auf der Plaza Major, immer mehr Kommunionkinder treffen ein und auch eine Hochzeit scheint in der Kirche gleich stattzufinden, jedenfalls ist sie jetzt bis auf den letzten Platz gefüllt.

Weiter geht es durch die welligen Oliven- Wein- und Weizenfelder nach PUERTO LAPICE. Dort liegt das legendäre Gasthaus, wo einst Don Quijote zum Ritter geschlagen wurde.

Gasthaus in Puerto Lapice

Geplant war, hier einen Schoppen Rotwein auf die Romanfigur zu trinken. Gleichzeitig kamen aber auch zwei Touristenbusse vorgefahren und belegte alle Tische. Es blieb deshalb bei einigen Fotos, z.B.

 Don Quijote mit seinem Knappen
Don Quijote mit seinem Knappen, 

Innenhof Azulejobank den  Innenhof mit altem Leiterwagen und die mit Azulejos belegte Bank.

Das nächste Ziel ist CAMPA DE CRIPTANA. Unterwegs sehen wir die ersten Windmühlen auf den Hügeln. Es sind zwar nicht alle verfallen, aber in Betrieb ist auch keine mehr, stattdessen werden bald die modernen Windmühlen ans Netz gehen, zwei Windparks sind im Bau.
Einst standen in CAMPA DE CRIPTANA zweiunddreißig weiß gekalkte Windmühlen auf dem Hügel über der Stadt. Vielleicht wurde Miguel Cervantes dadurch inspiriert; die Geschichte über Don Quijote und seinen Knecht zu schreiben. Heute sind es nur noch 10 Stück, aber doch die größte Ansammlung die wir in der Mancha gesehen haben. In einer von ihnen ist die Touristinformation untergebracht. Wir fahren auch immer brav den entsprechenden Schilden nach, bis wir wieder im Gassengewirr stecken bleiben. Irgendwie ist die Beschilderung hier nur für Kleinwagen gedacht. Nach langem herumirren stehen wir vor den

Windmühle Windmühlen  Mühlen, die Don Quijote in seiner Verwirrtheit für die bösen Riesen gehalten und tapfer angegriffen hat.

Wieder auf schnurgerader Strasse
Auf schnurgerader Straße geht es weiter nach EL TOBOSO.

Don Quijote und seine angebetete Dulcinea Dulcinea
Dort hat seine Angebetete gewohnt, die schöne Dulcinea.

In der „Casa Dulcinea“ ist ein Museum eingerichtet, was allerdings schon geschlossen hat, als wir es endlich finden. Es war nur bis 14:00 Uhr geöffnet.

Jetzt wird noch einmal Strecke gemacht, nächstes Ziel CUENCA. Bald wird die Gegend hügeliger, die Straßen sind nicht mehr gerade sondern müssen sich dem Gelände anpassen, wir verlassen die Ebene von La Mancha. Brigitte hat insgesamt 24 Windmühlen und zwei Burgen gezählt.

Gegen Abend biegen wir in eine untergeordnete Straße ab und lassen die Augen auf der Suche nach einem Nachtplatz schweifen.

Blick vom Übernachtungsplatz
Wir stehen schließlich in einer menschenleeren Gegend inmitten von Äckern auf einem Feldweg.
Zu Zeiten, wo andere Leute Fernsehen gucken, schauen wir uns das Schauspiel eines mächtigen Gewitters über den Bergen an.

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Ciudad Encantada - die verzauberte Stadt

Routenverlauf
Routenverlauf

36. Tag
Nach ruhiger Nacht, es hat nur wenig geregnet, geht es weiter nach CUENCA, der größten Stadt in der Gegend. Obwohl noch zur La Mancha zählend, hat sich die Landschaft total verändert. Die Stadt liegt auf ca. 1000 Meter ü. NN. im Kalkgebirge und ist erbaut auf einem Karstbuckel, um den der RIO JUCAR eine tiefe Schlucht herausgewaschen hat.
Wie schon oft im Mittelmeerraum gesehen, sind die Häuser bis an den unmittelbaren

Die "hängenden" Häuser von Cuenca

Abgrund gebaut, sodass ein Blick aus dem Fenster oder über die Bakonbrüstung Schwindelgefühle auslösen kann. So hat auch CUENCA den Beinamen „Stadt der hängenden Häuser“.

Wir schwimmen im doch erheblichen Verkehr durch die Neustadt, ohne einen Hinweis auf die Touristinformation zu sehen. Also folgen wir einem Schild mit Kamerasymbol. Das wird sicherlich zu einer Sehenswürdigkeit leiten und da gibt es dann bestimmt einen Stadtplan und darauf sehen wir bestimmt die Info eingezeichnet und dann fahren wir da hin.
Pustekuchen, nix war mit Info, aber zufälliger Weise führte das Kameraschild in das Tal des RIO JUCAR wo wir über uns plötzlich Häuser auf den Felsen sehen. Keine Schilder. Wir müssen auf dem Laptop nachsehen wie wir jetzt die richtige weiterführende Straße finden. Das Programm Autoroute hat nämlich eine höhere Auflösung als unsere Papier-Straßenkarte. Siehe da, wir befinden uns schon auf der richtigen Ausfallstraße in das Gebiet RESERVA NATIONAL DE LA SERRANIA DE CUENCA. Ein sehr langer Name für ein sehr schönes Gebiet.

Immer am Fluss entlang steigt die Straße weiter an. Die Felsen links und rechts werden immer höher und sind mit normalen Pinien bestanden, nicht dem phönizischen Typ. Überhaupt nimmt das ganze immer mehr alpinen Charakter an. Weil wir kein Informationsmaterial haben, wir hofften es in CUENCA zu bekommen, lassen wir uns von der Straßenkarte leiten. Landschaftlich schöne Strecken haben darin einen grünen Streifen an der Straße eingezeichnet und die Straßenschilder weisen mit braunen Hinweisen auf sehenswerte Punkte hin.

So finden wir auch die CIUDAD ENCANTADA, „die verzauberte Stadt“.
Wir lösen die Tickets und lassen uns überraschen. Nach wenigen Schritten ist uns klar, dass wir ähnliches schon in Amerika gesehen hatten. Dieser Bereich ist allerdings von den Ausmaßen her noch zu Fuß zu bewältigen. Eine Karstfläche hat eine ca. 5 Meter dicke gehärtete Oberfläche. Durch Risse im Gestein sickert Wasser ein und wäscht mit der Zeit den weicheren Kalk aus. Das erweitert die Erosion unter der härteren Oberschicht und es entstehen Gebilde wie

Pilzförmiger Felsen Ambosförmiger Felsen
ein Pilz, ein Amboss,

Ciudad-Stadtmauer Ein Gesicht  eine Stadtmauer, ein Gesicht,

Bogen Rundgang durch die "Stadt"  oder ein durchbrochener Bogen wie die Arches.
Obwohl es bewölkt ist, kommen wir bei dem Rundgang doch in Schweiß. Deshalb wird anschließend auf dem Parkplatz die Mittagspause eingeschoben. Anschließend tippe ich wieder.
Im Laufe des Nachmittags werden die Wolken immer dunkler.

Ein malerischer Stausee
Auf unserer Weiterfahrt führt die Straße an einem malerischen See vorbei und kurz darauf beginnt es heftig zu Regnen.
Weiter zu fahren macht wenig Sinn und so biegen wir irgendwo im Gebirge mal rechts auf eine noch kleinere Straße ab. Nach zweihundert Metern sieht Brigitte ein Picknick-Areal mit Tischen, Bänken und Grillplätzen. Wer will bei Regen schon picknicken? Wir auch nicht, aber der Platz ist wunderbar für die Nacht geeignet.
Heute Morgen hatten wir schon versucht, Klaus zum Geburtstag zu gratulieren. Die Rufnummer, die ich letztens aus Giselas SMS abgeschrieben hatte, wird vom Netzbetreiber als ungültig angesehen. Inzwischen könnte es sein, dass wir von einem anderen Netzbetreiber versorgt werden. Ich versuche es, ….und bekomme gar kein Netz. Es ist das erste Mal in Spanien, dass wir ohne Kontakt zur Zivilisation sind.

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Serrania de Cuenca und Sierra de Alharracin

Routenverlauf
Routenverlauf

37. Tag
Brrr ist das wieder kalt. Brigitte schaut aufs Thermometer, 9° Celsius ist es im Womo. Das hat wohl auch seinen Grund darin, dass wir uns wieder in Höhen von 1400 bis 1800 Metern befinden. Der Nachtplatz dürfte bei 1400 Metern liegen. Schnell die Isolierfolien von den Scheiben entfernen, und die Sonnenstrahlen zur Aufheizung des Innenraumes mit ausnutzen. Eine halbe Stunde später, beim Frühstück, sind es schon 13,4 Grad, das ist auszuhalten.

Unser Nachtplatz in der Morgensonne
Nachtplatz in der Morgensonne

Wir heizen schon seit längerer Zeit nicht mehr, weil wir befürchten, dass unser Gasvorrat vor dem geplanten Ende der Reise zur Neige gehen könnte. Mit den kühlen Temperaturen, die dieses Frühjahr in Spanien herrschen, hatten wir nicht gerechnet. Nachdem wir anfänglich die Heizung benutzten, aber am 12. Tag schon die 5 kg Flasche leer war, müssen wir nun mit der 11 kg Flasche haushalten, denn in Spanien, Portugal und Frankreich gibt es keine Gasflaschen mit deutschem Gewindeanschluss.

Auf unserer Weiterfahrt biegen wir auf unserer geplanten Route eine Straße zu früh ab und merken es fast zwei Stunden lang gar nicht. Unsere Karte hat einen Maßstab 1:800 000 und darauf sind die kleinen Orte nicht verzeichnet, deshalb wundert es uns nicht, dass die wenigen Dörfer, eins davon sogar unbewohnt, die wir auf dieser

Nebenstraße See abseits der Straße herrlichen Strecke durchfahren, nicht auf der Karte zu finden sind.
Später stellt sich heraus, dass wir statt nach Osten, nach Süden fuhren. Macht nichts, die Mehrkilometer haben sich gelohnt.
Durch die SIERRA DE ALHARRACIN geht es wieder nach Norden. Die Straße steigt ständig an und wird teilweise einspurig schmal, bis der Pass in 1790 Metern erreicht ist. Mit 10 % Gefälle erreichen wir ein Hochplateau, auf dem Weidewirtschaft und magerer Ackerbau betrieben wird. Es stehen kaum noch Bäume hier oben, obwohl einzelne Exemplare anzeigen, dass die Baumgrenze noch nicht überschritten ist. Nach einem zweiten Pass mit 1617 Metern und anschließendem Gefälle von 12 % befinden wir uns wieder in der SERRANIA CUENCA, einem wild zerklüftetem Gebiet mit Kiefernbestand, Quellen und Bächen.
Eine Attraktion ist NACIMIENTO del RIO CUERVO die „Geburt des Cuervo“. Geburt, so nennt man hier das

Quellhöhle des Rio Cuervo
Zutage treten eines Karstbaches, der bisher durch Höhlen im Felsgestein geflossen ist.
Das Wasser ist mit Kalk gesättigt, der sich bei erhöhter Sauerstoffzufuhr an Moospflanzen absetzt. Das führt dann zur Tuffsteinbildung, der Katarakte und Becken entstehen lässt, wie man es von den Plitwitzer Seen kennt. 

Rio Cuervo Rio Cuervo

Rio Cuervo Rio Cuervo  Der Cuervo

Direkt neben dem Parkplatz sprudelt eine gefasste Quelle. Das nutzten wir aus, um den Wassertank mit 55 Litern wieder nachzufüllen. In Spanien ist das Leitungswasser sehr stark gechlort und deshalb zum Trinken nur eingeschränkt geeignet. Durch die Beimischung des Quellwassers schmeckt der Kaffee jetzt deutlich besser.
Wie üblich hat es sich ab Mittag eingetrübt, jetzt stehen dicke Wolken über uns bei 18° Temperatur. Bevor wir in Regen geraten, die Straße ist schon stellenweise nass, suchen wir nach einem geeigneten Nachtplatz. Nach einiger Zeit bietet sich ein gut befahrbarer Waldweg an. Von Bäumen verdeckt, etwa 150 Meter von der Straße entfernt, finden wir ein ideales Plätzchen.

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