Kaiser´s Reiselogbuch


Polen, Ostseeküste II

Immer an der Küste weiter nach Osten, wird der SLOWINSKI-Nationalpark erreicht.  Er ist bekannt durch seine riesigen Dünen.

Nach einem Informationsbesuch der Hela-Halbinsel, steht GDINGEN / DANZIG auf dem Programm.
Danach die größte Burganlage in Polen, MALBORK / MARIENBURG.
Über OLSZTYN / ALLENSTEIN in Masuren führt uns der Weg nach Litauen.


Übersicht Gesamtstrecke 
Übersicht über die Strecke in Polen


(Bilder-Album am Seitenende)

12. Tag

Auf Nebenstrecken, immer parallel zur Küste, wird das heutige Ziel angesteuert, der Ort ROWY am West-Ende des SLOWINSKI-Nationalparks. Die Straßen, wie immer von dicken Alleebäumen gesäumt, sind verdammt eng. Wenn mal ein Lastwagen oder Bus entgegenkommt muss ganz rechts gefahren werden, hin und wieder rutschen die rechten Reifen dabei von der Fahrbahn auf die Bankette. Dafür sind diese Straßen verhältnismäßig wenig befahren und man rollt romantisch unter dem Blätterdach der Alleen durch eine hügelige grüne Landschaft.

Nachdem wir den Campingplatz für zwei Tage bezahlt haben, stellt sich heraus, dass die hohen Wanderdünen, derentwegen der Nationalpark bekannt ist, am Ost-Ende liegen. Wie sich noch zeigen sollte, zu weit um sie mit den Fahrrädern zu erreichen.

Der Park steht seit 1977 auf der UNESCO-Liste der Biosphärenreservate. Seine 18 000 ha Fläche umfassen die oben erwähnten Wanderdünen mit bis zu 50 Metern Höhe, sowie landwärts gelegene Strandseen, weite Moore und dichte Kiefernwälder. Die Seen bedecken über die Hälfte der Fläche, die größten sind der Jezioro Lebsco mit 7140 ha und der Jezioro Gardno mit 2400 ha. Im Vergleich hat unser Lippesee ca. 30 ha.

Das Wetter ist trocken und so besteigen wir um 16:00 Uhr die Fahrräder, orientieren uns erst einmal im Ort Rowy um dann in den Nationalpark einzufahren. Gedacht hatte ich mir, auf Wander-/Radwegen hinter dem Dünenstreifen durch den Kiefernwald bis zum Südeingang zu fahren um dann evtl. zu Fuß die hohen Dünen zu erreichen. Bis zum Südeingang sollten es 14 Kilometer sein. Alles machbar, - dachte ich.

Der Weg führt nördlich des Gardno-Sees über anfangs noch gut befahrbare Waldwege. Später waren immer mehr Sumpfstellen mit purem Dünensand aufgefüllt worden, was das Fahren nicht einfacher macht, aber ganz unmöglich wird es als der Weg zum Eingang nördlich abbiegt. Wir müssen in dem losen Sand wieder umdrehen und einem festeren Wander-/Radweg nehmen. Der führt uns nach endlosem Durchrütteln auf Betonplatten in einen Ort der auf unserer Wanderkarte nicht mehr verzeichnet ist.
Wohin jetzt, für die Dünen ist es eh zu spät, den vertrackten Waldweg wollen wir auch nicht zurück, also aufs gerade Wohl um den Gardno-See zurück nach Rowy denn auf der Ostseite sind wir sowieso schon. Der erste Versuch endet irgendwo im Niemandsland. Also zurück in den Ort und ab nun auf den Landstraßen bleiben. Leider verschwindet der See jetzt immer weiter aus unserem Blick, wir geraten zu weit südlich aber auch in den kommenden unbekannten Orten führt keine Straße nach rechts Richtung See.
Endlich, es dämmert schon, zeigt ein Wegweiser nach rechts und darauf steht „Rowy 13 Km“. So etwas liest man gerne. Zurück bei unserem rollenden Zuhause zeigt der Fahrradtacho 41,5 Kilometer. Das ist ja nicht zu viel, aber die zwischenzeitliche Unsicherheit bei unserem „Blindflug“ war nicht so prickelnd.

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13. Tag

Es hatte schon gestern am späten Abend zu tröpfeln begonnen. Jetzt fällt ein stetiger leichter Landregen der uns bis zum Nachmittag festhält.

Als es aufklart, starten wir zur geplanten Wanderung ins NP-Gebiet, die Wetterjacken schön übergezogen. Aber bald schon scheint die Sonne und die Jacken werden um die Hüften gebunden. Zuerst geht es am Strand entlang ostwärts bis zum Hafen, der am Auslauf des Gardno-Sees angelegt ist. Schon bald hinter dem Ort laufen wir ganz alleine, Schuhe in der Hand, über den Strand, links die Ostsee, rechts die Dünen. Später durchqueren wir den Kiefernwald und stoßen auf den ersten Teil unseres gestrigen Fahrradweges um nach drei Stunden und ca. 11 Kilometern wieder Rowy zu erreichen. Dort wird unser Abendessen in Form von Räucherfisch erstanden und später bei einem polnischen Bier vertilgt. 

14. Tag

Das WOMO wird wieder umgesetzt. Dieses Mal nach LEBA auf der Ost-Seite des Slowinski-Nationalparks. Ein heftiger Schiebewind treibt uns über huckeliges, puckeliges Flickwerk das sich Straße nennt, aber das sind wir inzwischen gewöhnt.

Leba, ein alter Fischereihafen, ist das Touristenzentrum am Nationalpark. Von den acht Campingplätzen des Ortes finden wir zufällig den schönsten der bisherigen Reise. Nicht nur, dass die Sanitärhäuser neu bzw. im Bau sind, sie sind auch professionell und durchdacht ausgestattet. Der Rasenplatz ist gemäht und in großzügige Parzellen eingeteilt. Alles super, nur das Wetter nicht. Dabei haben wir immer unsere Teller leer gegessen!

Trotz der zeitweisen Schauer, wird beschlossen die platzeigene Waschmaschine zu nutzen. Ich fahre halt die Markise aus und spanne die Wäscheleine unter dem entstandenen Vordach.

Am Spätnachmittag zeigt sich sogar die Sonne, was zur Ortserkundung und für einen Strandspaziergang genutzt wird.

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15. Tag

Ein heftiger Wind rüttelt nachts am Fahrzeug, leider hat er die Wolken nicht weg- sondern Regennachschub herbeigeblasen. Dabei standen heute die hohen Dünen auf dem Programm.

Es wird doch noch etwas aus dem Besuch der großen Dünen – weißen Bergen oder Biale Gŏry wie sie hier heißen. Das Fahrrad bringt uns hin und dann erklimmen wir, mit den Schuhen in der Hand die pulverigen Hänge.
Für Nordeuropa sind das schon gewaltige Sandmassen die da ein klein wenig Sahara-Gefühl aufkommen lassen. Sicher, so hoch wie die höchste europäische Düne PYLA am Becken von Arcachon in Frankreich oder gar die in Afrika sind sie nicht aber das ändert nichts an dem Erlebnis, im Sonnenschein in dem weißen Sand spazieren zu gehen.

Nach der Rückkehr gab es noch einen intensiven Erfahrungstransfer von unseren Platznachbarn zu uns, denn sie haben genau diese Tour soeben beendet die wir beginnen. Sie sind schon Mitte April ins Baltikum aufgebrochen und befinden sich nun auf der Rückreise. Der immer kälter werdende Wind verjagt uns schließlich in die Fahrzeuge.


16. Tag

Die Weiterreise führt über WLADYSLAWOWO auf die Halbinsel HELA (MIERZEJA HELSKA). Sie ist 35 Kilometer lang, zwischen 200 und 3000 Metern breit und trennt am nordwestlichen Ende der Danziger Bucht die flache ZATOKA PUCKA / PUTZIGER WIEK von der Ostsee.
Hier hat sich ein Wind- und Kite-Surfing-Zentrum entwickelt. Bis JASTARNIA liegen auf der Haff-Seite etliche Campingplätze und Surf-Schulen hintereinander.

Bei dem herrschenden starken Wind konnten wir einige aktive Surfer beobachten die, wenn sie vom Brett gefegt wurden oder der Drachen aufs Wasser gestürzt ist, zur nächsten Sandbank wateten um dann im hüfttiefen Wasser erneut zu starten.

Die Campingplatzsuche in GDINGEN / DANZIG gestaltete sich anfangs etwas schwierig. Der angesteuerte Platz nordwestlich des Zentrums war erst aufzuspüren, nachdem bei einer Tankstelle ein Stadtplan gekauft wurde. Dort angekommen verriet ein Schild, dass der Platz für immer geschlossen ist und man den Campingplatz in Stogi besuchen möge. STOGI ist ein Stadtteil von Danzig, nördlich der Altstadt, in der Nähe der Westernplatte gelegen.
Diesen Platz fanden wir schon leichter. Das Beste an ihm ist die Straßenbahnverbindung ins Zentrum. Dreihundert Meter vor dem Tor liegt die Endhaltestelle. Von hier sind es 20 Minuten Bahnfahrt bis in die Altstadt.

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17. Tag

Zum Stadtbummel verlassen wir die Straßenbahn beim Bahnhof und bestaunen als erstes seine herrliche gotische Fassade. Genau gegenüber öffnen sich die Straßen und Gassen in die historische Altstadt, Altstädtisches Rathaus, Wielki-Mühlen-Insel, Katharinenkirche, Krantor, Uferpromenade am Alten Kanal, Frauentor und Frauengasse wo Aufnahmen zum Film „Die Buddenbrocks“ entstanden, usw., alles in einem guten Reiseführer nachzulesen.

Lange haben wir uns in den Museen Krantor sowie Meeresmuseum I und II aufgehalten. Zwischenzeitlich waren die Wolken immer dunkler geworden und auf dem „Langer Markt“ erwischt uns der große Regen, so dass wir uns trotz Regenschirm noch unterstellen müssen.

Mit leicht feuchten Füßen, müde und geschafft erreichen wir schließlich wieder das rollende Zuhause.


18.Tag

Wir machen uns früh auf den Weg um nach MALBORK / MARIENBURG zu kommen, der einstigen Machtzentrale des Deutschen Ritterordens.
Die riesige Anlage ist eine von 120 Burgen die im 13. und 14. Jahrhundert die Macht des Deutschen Ritterordens manifestierte und Sitz des Ordens-Hochmeisters war. 

Hier zeigt sich, dass Polen nicht nur preiswert ist. Der Parkplatz kostet für 4 Stunden 25 ZL ( die gedruckte 20 ist mit 25 überstempelt),
Eintritt p. Person 30 ZL ( die gedruckte 18 ist mit 30 überstempelt),
Das ist auch ein Indiz für jährlich nicht unerhebliche Preissteigerungen in Polen.
Ein gedruckter Burgführer kostet 8 ZL ( das ist wieder günstig ), wie sich aber bald darauf herausstellt, „taugt er nicht die Bohne“.
Schon den Eingang in den Hochmeisterpalast finden wir nicht und irren in dem riesigen Komplex herum. Als diese Hürde genommen ist, stehen wir mit unserem Plan in der Hand in den Räumen und finden uns nicht zurecht. Wie sich später herausstellt war das Untergeschoss abgebildet aber das Obergeschoss beschrieben.

Eine Fremdenführerin mit nur 4 Personen im Schlepptau spricht uns an und fragt ob sie helfen könne. Wir müssen gestehen, dass wir nicht genau wissen wo wir sind. Sie bietet an, dass wir uns ihrer Gruppe anschließen. Brigitte raunt mir ins Ohr „das wird aber einiges kosten“, ich habe aber schon Frust und nehme das Angebot an.

Es gibt hier wenige Individualtouristen und wenn, dann vorwiegend Polen. Die Mehrheit der Besucher kommt in Gruppen mit dem Bus vorgefahren und da ist dann die Führung schon organisiert. Durch die schlechte Beschilderung am Gebäude, dem miserabel gedruckten Führer und die riesigen Ausmaße der Anlage ist eine Orientierung sehr schwierig.

Nach gut 2 Stunden verabschiedet sich unsere Fremdenführerin und wir zahlen den Tarif für private Führungen, auf sechs Personen aufgeteilt.

Alles in Allem hat uns dieser Besuch 35 EUR gekostet, für polnische Verhältnisse viel Geld aber es ist auch eine gewaltige Burg mit langer Vergangenheit.


Als wir den Parkplatz verlassen reihen wir uns an ein Stauende, das sich fast gar nicht bewegt. Nach 10 Minuten, es ist 150 Meter vorangegangen, versuche ich über Nebenstraßen aus dem Dilemma heraus zu kommen. Leider führt nur eine Brücke über den Fluss Nogat und da rollt fast nichts mehr. Ich entschließe mich, die nächste Brücke flussaufwärts anzusteuern. Die Nebenstraßen die wir jetzt unter die Räder nehmen schlagen dem Fass den Boden aus und jeden Stoßdämpfer in Klumpen. Wenn sonst die Schlaglöcher mehr schlecht als recht geflickt waren, so ist hier gar nichts gemacht! Wir machen anfangs noch unsere Witze,

Brigitte: “Was stellst du dir unter 90-60-30 vor“?
„Keine Ahnung, ich kenne nur 90-60-90“ antworte ich.
„Na liegt doch vor dir, Schlaglöcher! 90 lang, 60 breit, 30 tief“.

Ich fahre manchmal im Schritttempo um nicht hinein zu rumpeln aber es gelingt auch dann nicht immer. Ich hoffe jetzt wenigstens, dass ich für die Nebenstrecke nicht länger brauchte als ich für den Stau gebraucht hätte.

Kurz nach der Grenze zu Masuren, blitzen links und rechts die ersten kleinen Seen auf. Bald ist KRETOWINY, etwa 50 Kilometer nordwestlich von OLSZTYN / ALLENSTEIN, mit dem gleichnamigen Campingplatz erreicht. Wir sind die einzigen Gäste, später kommt noch ein deutsches WOMO. Der Platz ist nicht der Hit. Bis auf die Behindertentoilette mit Dusche ist noch alles verriegelt und verrammelt. In den Außenwaschbecken liegen noch die Tannennadeln vom Winterhalbjahr. Die Saison hat hier jedenfalls noch nicht begonnen.

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19. Tag

Motorengeräusche, Türen schlagen, Stimmengewirr, wir werden von der Gärtnertruppe geweckt. Heute ist eine mehrköpfige Truppe erschienen um auf dem Platz die Hecken zu schneiden, Bäume auszuästen sowie Laub und Kiefernnadeln von den Wegen zu fegen.

Tut sich ja was, nur warmes Wasser gibt es immer noch nicht.

Heute geht es nach Allenstein, mal sehen was die Stadt zu bieten hat. Unmittelbar am Stadtgraben, nicht weit von der Fußgängerzone, findet sich ein bewachter Parkplatz. Nach wenigen Minuten stehen wir vor dem ehemaligen Rathaus, das heute eine Bibliothek beherbergt. Diese bietet Internetzugänge an, leider können keine Bilder oder Dateien eingelesen werden. Wir lesen aber unsere Mails und schicken eine kurze Standortmeldung ab.

Allenstein hat 170 000 Einwohner, die Altstadt ist aber schön überschaubar. Nach einem Bummel durch die Fußgängerzone durchqueren wir das nördliche Stadttor und halten uns links hinunter in den Stadtgraben. Ein Weg ist angelegt, der zwischen den Resten der alten Stadtmauer und Burgmauern links und einem Flüsschen rechts, um die halbe Altstadt führt. So erreichen wir die Burg aus dem 14. Jh. 

Zwischen 1516 und 1521 wohnte zeitweise der Astronom und Mathematiker Nikolaus Kopernikus als Verwalter der Landgüter auf der Festung.
Im Ostflügel befindet sich heute ein Museum, das neben Anderem, Unterlagen von Kopernikus ausstellt, darunter ein Medizinhandbuch mit handschriftlichen Eintragungen. Als kostbarstes Objekt wird die Astronomietafel angesehen, mit deren Hilfe erforschte er die Tag- und Nachtgleiche.
Wir sind allerdings nicht in das Museum gegangen sondern zur Jakobikirche. Die ist im Jahre 2000 restauriert worden um 2001 den Papst Johannes Paul gebührend zu empfangen. Als Lohn wurde sie im letzten Jahr zur Basilika geweiht.

Die Stadt macht einen wohlhabenden Eindruck, die Altstadt ist gepflegt und drum herum brummt offenbar die Wirtschaft und der Handel. Die Einkaufszentren, die sich an der Ausfallstraße Nr. 16 angesiedelt haben sind von erstaunlicher Größe. Auch wir konnten nicht daran vorbeifahren ohne Geld dort zurück zu lassen.

Wir bleiben auf der 16 und folgen den Schildern nach AUGUSTOW nahe der Litauischen Grenze.

Diese Straßen sind ein ganz besonderes Kapitel in Polen. Es gibt sie von ganz gut bis ganz schlecht. Es ist aber nicht so, dass Straßen mit zwei Ziffern, also zum Beispiel die 16, die deutschen Bundesstraßen entsprechen, einen gewissen Standard hätten. Bleiben wir bei der 16. Sie ist hinter Allenstein mit EU-Geldern neu gebaut worden, breit, mit Seitenstreifen, Abbiegespuren und ebener Fahrbahndecke. Leider freuten wir uns zu früh auf ein komfortables dahingleiten. Nach dem nächsten Ort ist die Pracht dahin und wir rumpeln wieder auf total ausgefahrenen, welligen, ständig schlecht geflickten engen Chausseen, deren Untergrund mal für Pferdefuhrwerke oder allenfalls seltenen Autoverkehr ausgelegt wurde. Dem heutigen Schwerlastverkehr und der Autodichte sind sie keinesfalls gewachsen. In den Längsrillen könnte man Kleinkinder baden, so tief sind sie stellenweise. Die Güte des Belags und wie er repariert wird, ändert sich fast von einer Ortschaft zur nächsten als ob die jeweiligen Bürgermeister für den Straßenbau zuständig wären, und das bei einer „Bundesstraße“. An einer besonders argen Stelle, wo der Teerbelag in Quadratmeter großen Flecken fehlt und die Räder in Schotterkuhlen hinabtauchen sagt Brigitte: „Nicht dass du meinst wir wären auf einen Wirtschaftsweg abgebogen, wir befinden uns immer noch auf der 16!“

Inzwischen hat es sich aufgehellt und der typisch hellblaue nordische Himmel, mit eingestreuten Schleier- und Schäfchenwolken, wölbt sich über Masuren. Eingezwängt durch Alleebäume, windet sich die Straße immer rauf und runter durch die Hügellandschaft. Links und rechts flankiert von unbewirtschafteten Flächen, bearbeiteten Feldern, Wiesen und Wald. Hin und wider blitzt das Blau eines Sees herüber. Die Landschaft entschädigt für so manches Schlagloch.

Wir kommen in recht guter Zeit – drei Stunden für 200 Kilometer – in Augustow an.

Der einzige Campingplatz, eine Wiese mit recht ordentlichem Sanitärhaus, wird angefahren. Nur Reisemobile stehen auf dem Platz, der sich im Laufe des Abends immer mehr füllt. Eine internationale Gesellschaft übernachtet hier, Finnen, Niederländer, Engländer und Deutsche.

Morgen werden wir Polen verlassen und durch Litauen reisen, deshalb geht es mit dem Bericht weiter unter „Litauen“


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